Diagnostik

diagnostik

In meiner Praxis habe ich folgende Untersuchungsmöglichkeiten:

  • Ausführliche Anamnese (Aufnahme der Krankengeschichte)
  • körperliche Untersuchung
  • Augendiagnose, Ohr-und Zungendiagnose
  • Labordiagnostik (Blut, Urin, Stuhl, Haaranalyse etc.) in Zusammenarbeit mit Laborärzten
    Anforderung von bildgebenden Verfahren, wenn nötig (Röntgen, CT, Kernspin)

Augendiagnose
Der Blick ins Auge ist eine naturheilkundliche Hinweisdiagnostik zur Ergänzung der Schulmedizin. Durch die Betrachtung der Regenbogenhaut ist es möglich, einen Einblick in die funktionellen Zusammenhänge und Krankheitsneigungen zu bekommen. Interpretiert werden die Augenfarbe, Pigmenteinlagerungen, Farbveränderungen, Strukturveränderungen, die Fasern der Iris, die Form der Pupille etc.
Es werden Zusammenhänge sichtbar. Nicht immer ist da, wo ein Schmerz ist, die Ursache zu finden.

Dem Augendiagnostiker ist es so möglich frühzeitig erbliche Belastungen und „Schwachstellen“ zu erkennen, um durch eine individuelle Therapie den Patienten zu kräftigen und durch Präventivmaßnahmen tiefgreifende Störungen zu vermeiden. Außerdem wird der Verlauf einer Therapie am Auge sichtbar.

Augendiagnostisch erkennbar sind:

  • funktionelle Zusammenhänge, Neigungen und der tendenzielle Verlauf von Erkrankungen und
    Störungen
  • Zusammenhänge der Organsysteme
  • sogenannten „Schwachstellen“ oder Krankheitsherde
  • erblich bedingte Belastungen
  • funktionelle Störungen
  • krankmachende Faktoren (Umwelt, Ernährung, etc.)

Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnostik und ersetzt keine klinische Diagnostik.